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DVP-Kongress 2022

Nach einer zweijährigen Pause freuen wir uns, die DVP-Frühjahrstagung in neuem Gewand und unter neuem Namen zu präsentieren: Der DVP-KONGRESS bietet ein abwechslungsreiches Programm, das maßgeblich von unseren Fachgruppen erarbeitet wurde.

19./20. Mai 2022

Rheinterrasse Düsseldorf

Dieser Kongress ist eine Rezertifizierungsmaßnahme im Sinne des DVPzert-Weiterbildungsprogramms.

Der Kongress wird als Weiterbildungsmaßnahme von verschiedenen Architekten- und Ingenieurkammern anerkannt.

 

 

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20.05.2022, 9:00-17:00 Uhr

DVP-KONGRESS

Nach einer zweijährigen Pause freuen wir uns, die DVP-Frühjahrstagung in neuem Gewand und unter neuem Namen zu präsentieren: Der DVP-KONGRESS bietet ein abwechslungsreiches Programm, das maßgeblich von unseren Fachgruppen erarbeitet wurde.

Wie wirkt sich BIM auf die Projektrollen aus? Wie können Verträge bei Infrastrukturvorhaben partnerschaftlich und agil gestaltet werden? Kann agiles Projektmanagement in der Bauwirtschaft funktionieren?

Diese und viele andere aktuelle Themen möchten wir mit Ihnen in Diskussionen und Workshops diskutieren und erarbeiten.

Der Kongress wird mit einer Keynote des Soziologen und Sozialpsychologen Harald Welzer zum Thema Städte der Zukunft eröffnet.

Freuen Sie sich auf eine spannende Veranstaltung in einer umwerfenden Location!

Diese Veranstaltung richtet sich an öffentliche und gewerbliche Auftraggeber, die im (komplexen)
Hochbau, Anlagenbau und Infrastrukturbereich tätig sind, sowie Unternehmen der Bau- und
Immobilienwirtschaft, Architekten, Ingenieure, Projektmanager sowie Sachverständige und andere Baubeteiligte.

 

Dabei sein!

19.05.2022 ab 19:00 Uhr

Get-together in der Rheinterrasse

Am Vorabend des Kongresses möchten wir bei gutem Essen und frischen Getränken einen schönen Abend in entspannter Atmosphäre mit Ihnen verbringen.

Dabei sein!

ab 8.00 Uhr

REGISTRIERUNG/Ausstellung

Moderation: Kristina zur Mühlen

9.00 Uhr

BEGRÜSSUNG

Dipl.-Ing. Arch. (FH) Remus Grolle-Hüging, 1. Vorsitzender des DVP-Vorstands

9.15 Uhr

KEYNOTE: STÄDTE DER ZUKUNFT

Harald Welzer, Soziologe und Sozialpsychologe, Publizist

10.00 Uhr

PANEL-DISKUSSION: BIM-MANAGEMENT UND BIM-GESAMTKOORDINATION – BEREICHERND ODER STÖREND FÜR DIE PROJEKTSTEUERUNG?

DVP-Fachgruppe BIM und Digitalisierung

Mit dem BIM-Management und der BIM-Gesamtkoordination treten neue Projektrollen in Bauprojekten mit steuernden/koordinierenden Aufgaben in Bezug auf den BIM-Datenaustausch hinzu. Mit diesen Rollen muss die Projektsteuerung – soweit sie diese nicht selbst abdeckt – zusammenarbeiten und das Projekt in einer Weise steuern, dass diese Rollen ihren Beitrag für den Projekterfolg leisten können. Gegenstand dieses Panels sind Erfahrungen und Herausforderungen aus dem Zusammenspiel von Projektsteuerung, BIM-Management und BIM-Gesamtkoordination in Bauprojekten.
Vier Impulsvorträge mit Praxiserfahrungen der Mitglieder der DVP-Fachgruppe BIM und Digitalisierung bilden die Grundlage für die Diskussion mit den Teilnehmern des Panels und dem Moderator Dr. Robert Elixmann (Kapellmann und Partner Rechtsanwälte).

Von ihren Erfahrungen berichten:

  • Philipp Kugler & Mojca Gregor (englisch), Turner & Townsend

  • Dipl.-Ing. Florian Grafwallner, KMP Projektsteuerung

  • Dipl.-Ing. (FH) Christian Fürwentsches & Dipl.-Ing. Björn Bergs, Drees & Sommer

  • Dr. Alexander Kappes, kappes ipg

11.00 Uhr

KAFFEE/NETWORKING/AUSSTELLUNG

11.30 Uhr

Projekte im Spannungsfeld langer Projektlaufzeiten und dem Einsatz von Fördermitteln

Dipl.-Ing. Christian Brunstein M. Sc. REM+CPM, Leiter der Fachgruppe Infrastruktur im DVP, Geschäftsführender Gesellschafter DU Diederichs AG & Co. KG
Dr.-Ing. Berit Offergeld, stellvertretende Leiterin der Fachgruppe Infrastruktur im DVP, Projektmanagerin Schüßler-Plan Ingenieurges. GmbH

Projekte der technischen Infrastruktur zeichnen sich durch sehr lange Laufzeiten mit häufig langwierigen Genehmigungsverfahren aus, die nicht nur Folgen für die Terminplanung haben sondern auch mit einer schwierig abschätzbaren Kostentwicklung und wechselnden Projektteams einhergehen. Die Auftraggeberorganisationen sind in der Regel sehr erfahren und haben standardisierte Leistungsbilder. Die Finanzierung über Fördermittel stellt restriktive Anforderungen an die Projektdurchführung und das Vergabewesen.Die Fachgruppe „Projektmanagement bei Infrastrukturvorhaben“ im DVP hat für dieProjektabwicklung unter diesen Herausforderungen relevante Werkzeuge entwickelt.

11.50 Uhr

PARTNERSCHAFTLICHE, AGILE PROJEKTSTEUERUNGSVERTRÄGE

RA Ursula von Minckwitz, Mitglied der Fachgruppe recht und Verträge, geschäftsführende Gesellschafterin MEK Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, München
Dipl.-Ing. (FH) Alexander Kammerl, Mitglied der Fachgruppe Infrastruktur, Geschäftsführer EDR GmbH, München

Lange Projektlaufzeiten bei Infrastrukturvorhaben und von Auftraggebern gewünschte pauschale Festpreise je Projektstufe auf der Grundlage von Standardleistungsbildern führen immer wieder zu Vertragsanpassungen und langwierigen Nachtragsverhandlungen mit hohem Konfliktpotenzial zwischen Auftraggeber und Projektsteuerung. Der Vortrag stellt einen agilen und partnerschaftlichen Ansatz und ein darauf ausgerichtetes Vertrags- und Vergütungsmodell vor, das eine bedarfsgerechte Anpassung der Leistungsanforderungen in jeder Projektphase ermöglicht und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Vergütung regelt. 

12.10 Uhr

WELTEN zusammenführen: Projektentwicklung braucht Projektmanagement und vice versa

Prof. Dr.-Ing. Elisabeth Krön, Leiterin der Fachgruppe Projektentwicklung, Vizepräsidentin für Transfer und Infrastruktur Hochschule Augsburg, 1. Vorsitzende der 1. Wissenschaftlichen Vereinigung im Projektmanagement e. V., Partnerin Höcker Project Managers GmbH

Die Projektentwicklung führt Impulse zusammen, stellt Weichen und legt die Basis: für ein städtebauliches Projekt, ein Hochbau- oder Infrastrukturvorhaben und ist damit notwendiger Bestandteil eines Projektablaufs.
Gerade weil sie hochgradig individuell, interdisziplinär, agil und selten linear abläuft, benötigt sie umfassende Projektmanagement-Expertise.
Auf Basis der Leistungsbilder im AHO-Heft Nr. 19 hat die DVP-Fachgruppe Projektentwicklung weitergedacht und stellt hier erste Ergebnisse vor.

12.30 Uhr

AGILE TRANSFORMATION IM ANLAGENBAU – VOM HERKÖMMLICHEN ZYKLUS DER RESTRUKTURIERUNGEN HIN ZU EINEM MODUS DER KONTINUIERLICHEN SELBSTOPTIMIERUNG

Dr. Dirk Rogel, Leiter der Fachgruppe Anlagenbau im DVP, Director of Engineering Division Gebrüder Lödige Maschinenbau GmbH
Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. Matthias Dannapfel, stellvertretender Leiter der Fachgruppe Anlagenbau, RWTH Aachen, Lehrstuhl für Produktionssystematik

Überleben allein reicht heute nicht mehr aus. Krisen und Umbrüche gestalten eine neue Normalität, in der Unternehmen riesige Veränderungen in immer kürzeren Zyklen meistern müssen. Die Anpassungsfähigkeit von Unternehmen gewinnt damit enorm anBedeutung. Doch Studien decken auf, dass durchschnittlich mehr als 70% aller Change-Prozesse in Unternehmen scheitern. Als ausschlaggebende Ursache wurde der „FaktorMensch“ als ausschlaggebende Ursache identifiziert. Denn Menschen reagieren beiVeränderungen auf zweierlei Weise: Sie schalten in den Überlebensmodus und wehrensich – oder sie sehen eine Chance auf Weiterentwicklung und engagieren sich.

12.50 Uhr

LUNCH/NETWORKING/AUSSTELLUNG

14.15 Uhr

ZEITGLEICHE SESSIONS ZU UNTERSCHIEDLICHEN THEMEN

SESSION 1: Wege zum Projekterfolg – Wie verbessern wir die Projektkultur?

Fachgruppe Konfliktmangement im DVP

Grundlage erfolgreichen Projektmanagements ist, zwischen den Projektbeteiligten entstehende Konflikte frühzeitig zu erkennen und dafür zu sorgen, dass Streitigkeiten rechtzeitig vor einer Eskalation gelöst werden können. Gerade bei immer komplexer werdenden Bauvorhaben und Realisierungsmethoden kann ein erfolgreiches Konfliktmanagement hier einen wichtigen Beitrag leisten und mitentscheidend für den Erfolg eines Projekts sein.

Nach einer Einleitung zu den typischen Konflikten in Bauprojekten werden in moderierten Workshops die Ansätze für eine Verbesserung der Projektkultur bearbeitet, sodass die Teilnehmenden praxistaugliche Anregungen und Werkzeuge erhalten:

  • Anfangsphase des Projektes – gute Kommunikation und Vertrauensbasis schaffen, z. B. mit gemeinsamer Projekt-Charta und einem Kultur-Leitbild

  • Phase mit geringeren Konflikten – Herangehensweise zur Klärung, offene, vertrauensvolle Fehler- und Feedbackkultur, Fragetechnik, Eskalationsstufen

  • Eskalierter, verhärteter Konflikt – Hilfe von außen, Möglichkeiten einer Schlichtung, Mediation, Adjudikation; Ablauf, Inhalte, Umsetzung

SESSION 2: Wer macht was im Nachtragsmanagement – Strukturen für Projektmanagement, Planung, Baubetrieb und Recht

Dipl.-Ing. Birthe Saalbach, Leiterin der Fachgruppe Baubetrieb, emproc Projektconsult GmbH & Co. KG, Berlin
Prof. Dr. jur. Klaus Eschenbruch, Leiter der Fachgruppe Recht und Verträge, DVP-Vorstand, Rechtsanwalt, Kapellmann und Partner Rechtsanwälte mbB, Düsseldorf
Prof. Dr.-Ing. Mike Gralla, stellvertretender Leiter der Fachgruppe Baubetrieb, Technische Universität Dortmund, Lehrstuhl Baubetrieb und Bauprozessmanagement

Ein wesentliches auftraggeberseitiges Risiko bei der Realisierung von Bauprojekten sind finanzielle Ansprüche wegen Leistungsmodifikationen und Behinderung sowie deren Folgen im Projektablauf. Diese Risiken lassen sich durch eine sorgfältige Projektvorbereitung ggf. eingrenzen, aber nicht vollständig ausschließen. Die Leistungsschnittstellen zwischen Projektmanagement, Planung/Objektüberwachung, Baubetrieb und Juristen sind nicht eindeutig ausformuliert. 
Erste Ansätze sind im „Berliner Protokoll“ festgehalten, welches aus einer interdisziplinären Zusammenarbeit unterschiedlicher Berufsgruppen entstanden ist. Im Rahmen der Session sollen weitergehende Klärungen und Ausformulierungen zur Abgrenzung der Zuständigkeit der Projektbeteiligten im Nachtragswesen herausgearbeitet werden. 

SESSION 3: Agiles Projektmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft: So geht es!

Dipl.-Ing. Arch. (FH) Harald Grund, Leiter der Fachgruppe Agiles Projektmanagement, Senior Projektmanager EDR GmbH, München
Dr. Martin Fiedler, stellvertretender Leiter der Fachgruppe Agiles Projektmanagement

Nicht selten zeichnen sich komplexe Bauprojekte durch unbestimmte Ziele und regelmäßige Änderungen aus. Dennoch ist es möglich, solche Projekte erfolgreich zu führen.
Die DVP-Fachgruppe Agile Methoden im Projektmanagement hat sich mit den wichtigsten Faktoren agilen Projektmanagements in der Bau- und Immobilienwirtschaft beschäftigt und stellt die Ergebnisse ihrer Arbeit vor.
In einem World Café diskutieren Vertreter der Fachgruppe mit den Teilnehmenden die Aspekte:

  • Was ist agil?

  • Projekt- und Führungskultur

  • Agile Werkzeuge

  • Juristische Aspekte

SESSION 4: Klimaschutz im Bauwesen: disruptiv oder kollaborativ?

Fachgruppe Klimaschutz im Bauwesen

Johannes Stiglmair, Leiter NGO C2C/Co-Autor des Leitfadens C2C in der technischen Gebäudeausrüstung/Netzwerk Städte und Kommunen
Jürgen Utz, Direktor DGNB – Akademie (im Mai vermutlich an anderer Stelle als Nachhaltigkeitsexperte unterwegs)
Anne Baureis, Kapellmann Rechtsanwälte/Bau- und Architektenrecht/Green Contracts/Dozentur Baurecht 
Luana Cortis, GF KVL Projektentwicklung Plus GmbH/Nachhaltigkeit/Klimadesign
Moderation: Daja Goesmann, Leiterin der Fachgruppe Klimaschutz im Bauwesen 

Ein wichtiger Baustein zur Reduzierung unseres ökologischen Fußabdrucks sind klimafreundliche Städte und Gebäude. Begründet das Thema Klimaschutz eine völlig neue Sparte, die die Projektsteuerung in diesem Leistungsbereich obsolet macht, oder sollte die nachhaltige Gestaltung der Bauten auch im Leistungsbild der Projektsteuerung zu finden sein?
Die DVP-Fachgruppe Klimaschutz in der Bauwirtschaft stellt den von ihr erarbeiteten Leitfaden zum Thema „Projektmanagement und Klimaschutz“ vor, gibt einen Überblick über die relevanten Themenstellungen beim klimagerechten Bauen, stellt Argumentationshilfen und diskutiert in einer Paneldiskussion die Auswirkungen auf das Leistungsbild der Projektsteuerung nach AHO-Heft Nr. 9.

15.45 Uhr

KAFFEE/NETWORKING/AUSSTELLUNG

16.15 Uhr

Kurzvorstellung der Sessionergebnisse

16.30 Uhr

Panel: Das neue Bundesbauministerium - Erwartungen der Projektsteuerungsbranche

17.00 Uhr

Ende der Veranstaltung

DU Diederichs Projektmanagement AG & Co. KG

Rechtsanwalt, Kapellmann und Partner Rechtsanwälte mbB

Lean Construction Manager

Lehrstuhl Baubetrieb und Bauprozessmanagement, Technische Universität Dortmund

1. Vorsitzender des DVP-Vorstands

Geschäftsführer kappes ipg GmbH

Professorin für Projektmanagement und Bauökonomie, Hochschule Augsburg

Rechtsanwalt

Projektleiterin, Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH

Veranstaltungsort:

Rheinterrasse Düsseldorf

Joseph-Beuys-Ufer 33

40479 Düsseldorf

I Website der Location

 

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Die Rheinterrasse – Veranstaltungslocation und Baudenkmal

Die Rheinterrasse wurde zwischen 1924 bis 1926 nach Plänen von Wilhelm Kreis zur Ausstellung GeSoLei als „Großrestaurant“ mit mehreren Cafés und Versammlungssälen errichtet. Ihre Innen- und Außenmauern sind in Ziegelmauerwerk ausgeführt. Bei den tragenden Decken und Unterzügen kam hingegen bereits Stahlbeton (1.200 t Eisenportlandzement) zum Einsatz.

Zentrum des Gebäudes ist der 470 Quadratmeter große Rheingoldsaal mit einer muschelförmigen, auf Strebebögen ruhenden Schirmkuppel. Weitere Motive, die das expressionistische Intérieur prägen, sind der „hängende Schlussstein“ und die „Doppelarkade“. Auf der Straßenseite ist der Saal, der dort als konvex gekrümmte Wand mit vertikaler Fenstergliederung in Erscheinung tritt, von Türmen flankiert. Die Doppelturmfassade war zur Zeit der Ausstellung GeSoLei der Blickpunkt einer von Osten auf sie zulaufenden breiten Achse, die heute großenteils mit einer Straße in Nord-Süd-Richtung sowie Bürogebäuden der Ergo Versicherung AG bebaut und somit verschwunden ist.r

Die rückseitige Fassade, die dem Rhein zugewandt ist, zeigt eine konkav schwingende Außenfläche. Hier ist eine mit Platanen bepflanzte Terrasse vorgelagert, die Teil eines mehrere hundert Meter langen Freiraumkonzeptes aus Ufermauern, Rampen, Park-, Terrassen- und Treppenanlagen ist. In der Außenarchitektur wurde – unter Anlehnung an Motive des Backsteinexpressionismus – weitgehend die neoklassizistische Formensprache des Kunstmuseums im Ehrenhof übernommen.
Mittelteil der Ostfassade

Die Fenster, insbesondere jene der Mittelachsen der Hauptfassaden, sind von Tuff- und Kalksandsteinstreifen eingefasst. Ihre Gestaltung bezieht sich stilistisch auf die geometrische Fensterrahmung der straßenseitigen Mittelrisalite des Kunstmuseums und des NRW-Forums. Die neoklassizistischen „tempelartigen Eckpavillons“ des NRW-Forums werden als „Motiv im Kunstmuseum auf der einen Seite und im Sockel der Rheinhalle auf der anderen“ wieder verwendet.

1994 wurde die Rheinterrasse von Helmut Hentrich (Architekturbüro HPP) umgebaut. Errichtet wurde dabei der so genannte Radschlägersaal in Stahlskelettbauweise mit großen Glasflächen. Die Rheinterrasse wurde 1982 unter Denkmalschutz gestellt.

Quelle: Wikipedia, bearbeitet

Ihre Ansprechpartnerinnen in der Geschäftsstelle

Andrea Hybotter
Veranstaltungsmanagerin

T 030 3642800-55
E hybotter@dvpev.de

Kim Wendland
Projektassistenz

T 030 3642800-54
E wendland@dvpev.de

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